Robert Nippoldt

P R E S S E S T I M M E N

„Es wird Nacht im Berlin der wilden Zwanziger“

„Robert Nippoldt und Boris Pofalla beschwören Berlin. … Der wunderbare Zeichner und Illustrator Robert Nippoldt und unser Kunstkritiker Boris Pofalla haben die Stadt Berlin zu fassen versucht – das Berlin der zwanziger Jahre, jener Zeit also, auf welche die Vergangenheit der Stadt hinauszulaufen schien. Und von welcher die Gegenwart, weil sie mit sich selbst so unversöhnt ist, noch immer zehrt. Es geht dabei durchaus um Empirie, um große Zahlen, gesicherte Fakten, um Geschichten, welche damals, ganz nüchtern, auch in der Zeitung standen. Und zugleich geht es darum, in der Verdichtung und Stilisierung der Zeichnungen, in den Zwischentönen des Textes auch jenen Geist zu beschwören, der die Personen und die Schauplätze zu Legenden machte.“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Frankfurt

„Das Buch ist eine wunderschöne und originelle Hommage an eine Zeit, die dank einer Musik-CD mit Originalaufnahmen zum Gesamtkunstwerk für alle Sinne wird.“
Focus, München   Artikel lesen

„Das Buch von Robert ist mit 50 € im Prinzip sehr preisgünstig. Der Mann hat 5,5 Jahre daran gearbeitet. Das ist noch nicht einmal ein Zehner pro Jahr. Und wir reden alle von Mindestlohn.“
– Harry Wijnvoord, Moderator, Entertainer

„Absinth, Stummfilm, Perlenketten. Die goldenen 1920er Jahre sind zurück in Berlin.“
ZDF Mittagsmagazin, Mainz   Video anschauen

„Schöner kann man nicht ins Berliner Nachtleben der 1920er Jahre eintauchen, ohne das heimische Sofa verlassen zu müssen.“
– Götz Alsmann, Musiker, Entertainer

„Illustrator Robert Nippoldt und Autor Boris Pofalla haben Glanz und Elend in einem faszinierenden Stadtportrait eingefangen.“
3Sat Kulturzeit, Mainz   Video anschauen

„Die Zwanziger Jahre in Berlin – Viel Licht, aber auch viel Schatten. Kontrastreich wie die Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Robert Nippoldt.“
WDR, Lokalzeit, TV, Münster   Video anschauen

„Mit grandiosen Zeichnungen entführt Robert Nippoldt in die Roaring Twenties, kontrastiert die Glamourwelt der 170 Berliner Varietés mit der traurigen Realität. Die Einblicke in Geschichte, Politik, Konsum, Kultur, Mode und Unterhaltung werden mit Texten, Grafiken und Kurzbiografien vertieft – ein profunder Band, der zum Lesen verführt.“
Börsenblatt, Frankfurt

„Das Buch zeigt Berlin als rasende Metropole voll exzessiver Lebenslust, besoffen, freizügig, eklektisch, tanzbar.“
Berliner Zeitung, Berlin

„Wow! Robert Nippoldts schönstes Buch. Das ist wahrlich sein Opus Magnum geworden. Absolut beeindruckende Illustrationen und ein tolles Konzept.“
– Volker Kutscher, Autor

„Es wird Nacht im Berlin der Wilden Zwanziger ist ein herausragendes Werk über bewegte Zeiten.“
Kurier, Marco Weise, Wien   Artikel lesen

„Einen angenehmeren Weg, in die faszinierende Geschichte dieser Stadt einzusteigen, gibt es wohl nicht.“
PAGE, Hamburg   Artikel lesen

„Ein Buch als Kunstwerk: Robert Nippoldts Berlin-Buch ist kultverdächtig!“
Deutsche Welle, Bonn   Artikel lesen   Video anschauen

„Der Illustrator Robert Nippoldt hat sich tief in die damalige Zeit versenkt und die wichtigsten Menschen und Orte des Berliner Nachtlebens in tausend Schwarz-Weiß-Zeichnungen festgehalten.“
Süddeutsche Zeitung, München   Artikel lesen

„Ein sinnliches Kompendium der Zeit“
Tagesspiegel, Gunda Bartels, Berlin   Artikel lesen

„Das prachtvolle Band ist ein sinnliches Flanieren durch eine Zeit, die überhaupt nicht gestrig wirkt.“
– Die Wirtschaft, Peter Sauer, Münster

„Ein wunderschön gezeichnetes Buch. Damals wie heute war es eine Stadt der starken Frauen.“
Welt, Berlin   Artikel lesen

„Der Illustrator Robert Nippoldt hat zusammen mit dem Autor Boris Pofalla den Geist dieses Jahrzehnts in einem dichten Album eingefangen."
Berliner Morgenpost, Berlin

„Albert Einstein, Kurt Weill, Marlene Dietrich und George Grosz: Boris Pofalla und Robert Nippoldt haben das ganze Berlin der Roaring Twenties in ein fulminant illustriertes Buch gesteckt.“
AD Architectural Digest, München   Artikel lesen

„Wilde Partys, exzessive Lebenslust und pulsierendes Großstadtleben: Bis heute gelten die Zwanzigerjahre als die große Zeit Berlins. Der Illustrator Robert Nippoldt und der Autor Boris Pofalla fangen die Stimmung jener Zeit in einem Stadtporträt ein. …Gemeinsam breiten Nippoldt und Pofalla ein großes Panorama der Goldenen Zwanziger aus.“
Deutschlandfunk Kultur, Köln   Artikel lesen

„Beeindruckend umfassend ist die Auseinandersetzung mit den wenigen Jahren, in denen viel passierte, dazu ungemein aufschlussreich. … Nippoldts klarer, eleganter, mit Braun- und Schwarztönen schattierter Stil adelt das Buch zu einem Kunstwerk.“
Die Zeit, Hamburg   Artikel lesen

Illustrator Robert Nippoldt hat den Geist dieser Jahre gemeinsam mit Autor Boris Pofalla in einem atmosphärisch dichten Stadtporträt eingefangen.“
rbb Radioeins, Potsdam   Artikel lesen

„Ein famos illustrierter und spannend beschriebener Einblick in ein spannendes Zeitalter.“
Rolling Stone, Marc Vetter, Berlin   Artikel lesen

„Dieses Buch ist das Highlight im Programm des TASCHEN-Verlags 2017.“
Designer’s Digest, Kirchheim   Artikel lesen

„Durch die Illustrationen wirkt die Vergangenheit noch lebendiger, als es mit alten Fotografien möglich wäre. Ein wunderbares Buch!.“
Penthouse, Deutschland

„Dieser Ära setzen Grafiker Robert Nippoldt und Autor Boris Pofalla ein beeindruckendes visuelles Denkmal. In ihrem Bildband Es wird Nacht im Berlin der wilden Zwanziger präsentieren sie in fantastischen Zeichnungen und stimmungsvollen, faktenreichen und zuweilen anekdotischen Texten die prägendsten Aspekte des Berliner Lebens.“
Zitty, Berlin

Es wird Nacht im Wilden Berlin der Zwanziger ist kein Geschichtsbuch, sondern vielmehr der gelungene Versuch, erfahrbar zu machen, warum uns eine Epoche, die nun fast 100 Jahre zurückliegt, so viel moderner und zeitloser erscheint als vieles, was danach kam.“
Kölner Stadt-Anzeiger, Köln   Artikel lesen


„Hollywood in den 30er Jahren“

„Hollywood in den 30er Jahren… zeichnet sich durch traumhafte Illustrationen von Robert Nippoldt aus, die von der Arbeit am Filmset bis zu den Filmmonstern der Ära alles erläutern.“
– VanityFair, New York, USA

„Der Bildband nimmt den Leser mit auf eine Reise durch das wahrscheinlich faszinierendste Jahrzehnt der Traumfabrik. Der Illustrator Robert Nippoldt und der Filmkritiker Daniel Kothenschulte haben sich zusammengetan, um dieser besonderen Zeit Tribut zu zollen: mit traumhaften Zeichnungen und spannenden Hintergrundtexten. Ein Buch nicht nur für Fashionfans, sondern auch für Nostalgiker und Cineasten.“
– Harper`s Bazaar, München

„Hollywood in den 30er Jahren ist ein perfekt in Szene gesetzter Bildband, der optisch und inhaltlich auf ganzer Linie überzeugt. Oder anders gesagt: Er ist schön wie die Garbo, elegant wie Fred Astaire und quirlig wie die Marx Brothers. So leichtfüßig, so lebendig, so geistreich, aber vor allem so originell wurde diese Epoche sicher noch nie porträtiert.“
Deutschlandradio Kultur, Berlin   Artikel lesen

„Für uns ist Hollywood bis heute ein Ort der Sehnsucht, und die Lektüre dieses Buches wird dazu führen, diese Sehnsüchte in uns zu mehren.“
– Die Welt, Berlin

„Wunderbare Zeichnungen im Stil von Filmplakaten aus den 30er Jahren – Glamour pur.“
– Deutschlandfunk, Köln

„Charismatisch und lebendig, mit all dem Zauber und der verführerischen Energie der stürmischen 30er Jahre, huldigen der Buchkünstler Robert Nippoldt und der Filmkritiker Daniel Kothenschulte das goldene Zeitalter Hollywoods. Die Zeichnungen im Stil alter Filmplakate, die Fülle an liebevollen Details und unterhaltsamen Portraits lassen die Herzen von Buchliebhabern höher schlagen.“
Blouin Lifestyle, Singapur

„Ein großartiges Buch!“
– Roger Willemsen, Publizist, Autor

„Dem Mythos Hollywood ist dieses tolle Buch gewidmet. Ganz angemessen in glamouröses goldenes Leinen gehüllt, dokumentiert es auf einzigartige Weise die sensationellste Zeit der Traumfabrik ... Die goldenen Zeiten von Hollywood - sie stecken in diesem Buch.“
– 3sat bookmark, Mainz   Video anschauen

„Ganz in Gold kommt dieses Schmuckstück daher. Zu Recht, denn in Robert Nippoldts verführerischem Band paaren sich Grafik und Glamour zu einem wahren Buchkunstwerk. Standing Ovations!“
– Freundin „Donna“, München

„Es ist die Detailfülle in Kothenschultes Porträts der wichtigsten und einiger überraschender, weil eher unbekannten Protagonisten des damaligen Hollywoods, die dieses Buch so lehrreich macht. Und es sind Nippoldts Bilder, die es sehenswert machen. [...] Das ist einfach Augenlust.“
– Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt

„Nippoldt gestaltet sogar Inhaltsverzeichnisse! In Hollywood zeugt selbst der Abspann, das Impressum, von Witz und Liebe zum Detail.“
Badische Zeitung, Freiburg

„Robert Nippoldt umschmeichelt Diven wie Greta Garbo und Marlene Dietrich mit seinem perfekten Strich.“
– Berliner Zeitung, Berlin

„Nach seinem preisgekrönten Erfolgstitel Jazz haucht Robert Nippoldt nun dem Hollywood der dreißiger Jahre mit faszinierenden und charmanten Illustrationen Leben ein.“
Novum, Designmagazin, München

„Von Diagrammen zur variierenden Position von Jean Harlows aufgemaltem Muttermal über Portraits der Protagonisten jener Zeit im Stile der charakteristischen Plakatkunst bin zu einer doppelseitigen Kartographie des Illusionslandes Kalifornien: Die Gestaltung dieses Bandes vermittelt ein Gefühl des Glamours der 1930er Jahre und steht trotz seiner bezaubernden Leichtigkeit stets auch im Dienste der Didaktik.“
Schnitt, Filmmagazin, Köln

„Was der Gerstenberg Verlag hier vorlegt ist ein goldener Kompass durch die frühe Filmgeschichte. Dieses Buch ist eine Fundgrube und ein Geschenk für alle Filmliebhaber.“
Lesart

„Was Nippoldt und Kothenschulte an Bildern und Texten zwischen den beiden goldfarben glänzenden Buchdeckeln zusammen getragen haben, ist schlicht meisterlich und ein Fest für die Augen.“
Bücher, Magazin, Kiel

„Ein Walk of Fame im goldenen Hochformat. Bis zur Schlussklappe The End eines der
schönsten Bücher des Jahres.“
Der Tagesspiegel, Berlin

„Der Grafikkünstler Robert Nippoldt und der Filmkritiker Daniel Kothenschulte haben eine neue Variante gefunden, den Mythos in ein Buch zu packen: als Bildergeschichte im Stile früher Comics und Kinoplakate. Die beiden haben sich mit dem goldglänzenden Leinen gebundenen Buch offensichtlich selbst ein Geschenk gemacht – begeisterte, glückliche Fans und Kenner, die ihren eigenen Film auf Papier gebracht haben, Abspann selbstverständlich inklusive.“
Monopol, Magazin, Berlin

„Nippoldt, gerade mal 32 Jahre alt, hat einen scharfen Blick für Charakteristika und prägende Details. In seinen Zeichnungen bekommen Personen einen individuellen, keinen typisierten Ausdruck. Sie sind nicht durch die verzerrende Brille eines Karikaturisten gesehen, sondern mit dem liebevollen Blick eines Verehrers. Man kommt leicht ins Schwärmen bei diesem Buch. Das endet auch nicht, wenn man zu lesen beginnt. Die Texte von Daniel Kothenschulte sind informativ, sachlich, ohne falsche Ironie oder neckische Pointe. Ein beeindruckender filmhistorischer Essay.
Aufs Ganze gesehen entsteht dadurch eine schöne Balance zwischen Wort und Bild.“
Hans Hellmut Prinzler, Deutsche Kinemathek Berlin   Artikel lesen

„Der Illustrator Robert Nippoldt hat mit dem Buch eine wunderschöne Hommage an diese magische Zeit geschaffen.“
ZEIT, Magazin, Hamburg

„Nippoldt und Kothenschulte empfinden die Faszination dieser Zeit sinnlich nach. Gleich die ersten vier Doppelseiten fangen den Zauber Hollywoods ein: Suchscheinwerfer, wartende Menschen, geschäftige Fotografen: Vorhang auf.“
Filmdienst, Magazin, Bonn

„Schon das Inhaltsverzeichnis ist mit Zeichnungen von Stars und Filmfiguren oder symbolhaft verschlüsselten Sachverhalten, zum Beispiel Handschellen für die Zensur, an Originalität nicht zu überbieten.“
Filmbulletin, Schweiz

„Die Texte sprechen in klassischer, aber unprätentiös moderner Sprache über ebenso klassische, aber nicht mehr ganz so moderne kinematographische Phänomene. Das Stöbern darin hat Spaß gemacht ... und good old Tod Browning, schön, dass er nicht ganz
in Vergessenheit gerät.“
Tom Tykwer, Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent

„In bin begeistert. Entzückt. Schmelze dahin vor freudvoller Fassungslosigkeit. Wie man merkt, ist dies weniger eine Rezension als eine Huldigung, doch hat der Gerstenberg Verlag dies durchaus verdient, produzieren sie doch ein ums andere Mal Inseln der Seligen im Meer der Novitäten. Und mit Nippoldts Büchern sogar noch die Oasen auf den Inseln dazu.“
Durchschuss-Blog, Carsten Tergast, Autor   Artikel lesen

„Die große Leinwand für einen zarten Federstrich.“
WDR Lokalzeit, TV, Münster   Video anschauen

„Hollywood in den 30er Jahren ist eine Huldigung an die künstlerische Leistung und die gefeierten Persönlichkeiten vor und hinter der Kamera. Nippoldts bewegenden Zeichnungen zeigen in verzaubernder Weise die magische und weniger magische Welt Hollywoods. Ein zeitloses Erinnerungsstück einer vergangenen Zeit.“
Toni & Guy Magazine, London, Großbritannien

„Mit seinen bewegenden Illustrationen erfasst Robert Nippoldt die Szenen mit all ihren Verlockungen, berühmten Persönlichkeiten und ihren Abgründen.“
Curve, Libanon

„A cool, glamorous, encyclopedic celebration of perhaps the most important decade in movie history -- the '30s. Robert Nippoldt's wood-cut style illustrations are frameable, jazz-age art and Daniel Kothenschulte's text is as knowing and alive as the decade itself. "Hollywood in the '30s" bubbles like a post-prohibition champagne cocktail.“
Mitch Glazer, Produzent

„Over die rol van het Amerikaanse filmmekka als droomfabriek, zijn protagonisten en de toenmalige glamourcodes gaat Hollywood in the Thirties van illustrator Robert Nippoldt en auteur Daniel Kothenschulte.“
Weekend Knack, Brüssel, Belgien


„Gangster. Die Bosse von Chicago“

„Mit wenigen Strichen läßt Robert Nippoldt die Welt der Gangster wieder aufleben.“
ZDF Aspekte, Luzia Braun, Mainz   Video anschauen

„Ein wunderbares Panorama des Gangstermillieus der 20er Jahre...so schön und so blutig war lange kein Buch mehr.“
NDR TV, Kulturjournal, Dr. Paul Kersten, Hamburg   Video anschauen

„Ein originelles Buch, tolle Recherchen, ein Vergnügen zu lesen – Glückwunsch!“
3Sat Bookmark, Helmut Markwort, Mainz

„Das von freudiger Anstrengung verzerrte Gesicht Robert Nippoldts, dessen Blick unablässig zwischen seiner Leinwand und dem Portraitierten hin und her wechselte, war das einzige wirklich erhebende Erlebnis bei dieser Frankfurter Buchmesse – eine Utopie von der Freiheit des künstlerischen Schaffens.“
Kritische Ausgabe, Bonn

„Liebevoll wie ein Schmetterlingssammler hat Robert Nippoldt die Biografien von 33 Schurken zusammengetragen.“
Stern, Hamburg

„Ein Buch wie wir es lieben – spannender Inhalt, traumhafte Illustrationen, klares und doch frisches Layout.“
Novum, Designmagazin, München

„Die berühmtesten Gangsterbosse in der wildesten Stadt der Welt. Ein junger deutscher Grafiker hat das vollständige Killerkompendium aus der Zeit Al Capones in Tusche gezeichnet.“
Bücher, Magazin, Kiel

„Rüde Gangster, feiner Strich. Ein originelles und liebevoll ausgestattetes Buch, das seinem Gegenstand Gerechtigkeit wiederfahren lässt.“
Kieler Nachrichten, Kiel

„Schön sind die Tabellen über Größe, Morde und Alter, das selten über 30 stieg: verbrechen lohnt sich also nicht, oder nur, um später so liebevoll gewürdigt zu werden.“
Monopol, Magazin, Berlin

„Nippoldt zeichnet die Bosse, Johnny Torrio, Dion O‘Banion, Al Capone. In den weißen Flächen der Gesichter sind Grausamkeit und Lakonie zu erkennen, Fatalismus und Gier.“
Die WELT, Berlin

„Ein wunderbar illustrierter Streifzug durch das Ganovenmillieu der 20er Jahre.“
Focus, München


„Die große Transformation“

„Ein schwarz-weiß Comic der besonderen Art. Er ist leicht lesbar, trotzdem voller Fakten und regt zum Nachdenken an.“
Deutschlandfunk, Köln

„Die große Transformation« will Mut machen. Mut, den Wandel auch als Chance zu begreifen.“
BZ, Berlin

„Berichte von Regierungsberatern gelten nicht unbedingt als leichte Lektüre. Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderung (WBGU) gibt darum sein Gutachten von 2011 als Comic heraus. Jedes der neun Mitglieder führt den Leser durch ein Kapitel.“
Süddeutsche Zeitung, Christoph Schrader, München

„Professoren im Superheldenkostüm retten die Welt vor der nahenden Umweltkatastrophe! Zumindest fast. In der im Februar erschienenen Graphic novel »Die große Transformation: Klima – Kriegen wir die Kurve?« erklären große Wissenschaftler und Professoren, wie wir die nahende Umweltkatastrophe noch aufhalten können.“
Unicum, Bochum

„Die wichtigsten deutschen Experten tauchen als Helden auf. Das ist kurzweilig, klar und klug gemacht.“
Geolino Extra, Hamburg

“This highly original book uses cartoon illustrations to present scientific facts alongside a broad range of actions that we can take against climate change. This is an inspirational call for action which directly addresses young readers as the future adult generation.”
New Books in German, London, Großbritannien

„Ein Rätselhafter Schimmer“ – Amüsierschau

„Draufgängerisch, verwegen und unglaublich charmant. Da bekommt Babylon Berlin wahrlich Konkurrenz.“
Kölner Stadtanzeiger

„Ein perfekte Symbiose von Ton, Schauspiel und Bild“
Bonner Rundschau

„Ein hinreißender, liebevoll und berührend gestalteter Abend mit betörender Nostalgie, brennender Sehnsucht und kessem Humor.“
Generalanzeiger

„Ein Rätselhafter Schimmer verbindet Musik und Kunst zu Amüsement.“
Berliner Zeitung, Stefanie Hofeditz, Berlin

„Nippoldt bringt seine Buchwelt live auf die Bühne. Er schafft eine beeindruckende eigene Kunstform. [...] Die Schau strotzt vor pfiffigen Ideen und Kreativität.“
NRZ, M. Virgillito, Essen   Artikel lesen

„Zweifellos ist das Zusammenspiel zwischen Musik, Zeichnungen, Scherenschnitt, Witz und Überraschung genial. Der größte Verdienst der vier ist die Freude, die sie bei den Menschen erzeugen, diese Präsenz, die Liebe zum Dasein. Solche Momente braucht der Mensch.“
erlesenesmuenster.de, Burkard Knöpker, Münster   Artikel lesen

„Fantastisch. So etwas haben wir hier noch nie gesehen!“
AIDA Cruises, D. Pohl, Entertainment Manager

„Es ist eine Wonne, Nippoldt beim Zeichnen und Jonglieren seiner Bilder zu beobachten. [...] Klasse!“
Westfälische Nachrichten, P. Sauer, Münster   Artikel lesen

„Eine zauberhafte Revue, die auf das Berlinbuch hoffen lässt.“
Goslarsche Zeitung, C. Kuzmicki, Goslar

„Sie schafften es, dass die 400 Menschen im Saal eineinhalb Stunden konzentriert und voller Staunen den Bildern auf der Leinwand und den Songs von der Bühne folgten: Ein erfreulich stilles, fast poetisches Programm, das an die Fantasie appellierte mit seinen ungeheuer bunten Schwarz-Weiß-Zeichnungen, mit Spaß an der kindlichen Idee.“
Rheinische Post, M. Grass, Düsseldorf

„Es gelingt den vier Akteuren, das alles in ihrer Show einfühlsam unter einen Hut zu bringen. So entsteht ein überraschender, kreativer und lehrreicher, aber nicht belehrender Blick auf eine bald 100 Jahre alte Dekade. (…) Während der Vorstellung tobt sich Nippoldt hinten aus, wirft seine Bilder, Scherenschnitte und Animationen an die Wand, vorne singt Lotta Stein, die Marlene Dietrich des Münsterlands, verrucht und verspielt einerseits, aber auch mit kantigen Konturen und klarer Stimme die Klassiker aus den „Roaring Twenties“ (…) An ihrer Seite spielen Christian Manchen am Klavier und Christoph Kopp am Bass. Die Sinne des Publikums bekommen so gleich mehrere Spielwiesen geboten, auf denen sie sich tummeln können. Sie können hören und schauen, können den Spaß, den die Künstler haben, mit ihren Händen greifen.“
Westfälische Nachrichten, S. Werding, Münster

„Eine derartige Kombination unterschiedlicher Talente – wie den geistreich verfassten, stummfilmartigen Zwischentexten, dem berührenden Gesang, dem hinreißenden Klavier und Bass und Deiner Zeichenkunst – habe ich noch nicht erlebt. Es war unterhaltsam, witzig, auch teilweise ernst, einfach rundherum gelungen und zutiefst beeindruckend!“
TASCHEN, M. Allamezade, Managing Editor, Köln

„Diese „poetische Amüsierschau“, wie die Künstler es nennen, ist nicht nur komplett, sondern eine richtig runde Sache geworden, eine außerordentlich kurzweilige Zeitreise. Das Publikum bedankte sich dafür mit Standing Ovations.“
allesmuenster.de, Ralf Clausen, Münster   Artikel lesen

„(…) Die Zwanziger liegen ganz vorn. Im alten Tanzsaal des Café Dix in Neukölln beginnt der Abend mit einer trickreichen Kurzfilmphantasmagorie. (…) Dem folgt eine „Amüsierschau” des Trios Größenwahn mit dem tollen Zeichner Robert Nippoldt, dessen auf die Bühne projizierte Live-Illustrationen durch Programm führen. An den Tischen im Saal sitzen Bubikopf-Beautys in Flapperkleidern und akkurat gescheitelte Herren in weißen Oberhemden und Hosenträgern.“
Die ZEIT, I.Harms, Hamburg


„Jazz im New York der wilden Zwanziger“

„Dieses Buch ist eines der originellsten und fantasievollsten Kunstwerke über Jazzmusik, die seit langem erschienen sind.“
All About Jazz, Skopje, Mazedonien

“Flüsterkneipen, Bubiköpfe und Art Deco… Der Künstler Robert Nippoldt erzählt mit seinen Zeichnungen die spannenden Geschichten der ganz großen Musiker der Jazzbewegung in Harlem – zu den Protagonisten des Buches zählen unter anderem Bessie Smith, Louis Armstrong und Duke Ellington, um nur ein paar von ihnen zu benennen.”
MANHATTAN Magazine, New York, USA

„Selten hat man ein Buch in Händen gehalten, das in seiner künstlerischen Gestaltung so vollendet und ästhetisch attraktiv erscheint und zugleich den eigentlichen Gegenstand, den Jazz und seine Zeit, so stilsicher erfasst.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt   Artikel lesen

„Dem Kenner zum Genuss, dem Novizen als Appetitmacher.“
DIE ZEIT, Konrad Heitkamp, Hamburg   Artikel lesen

„Schöner kann man diese Epoche des Jazz nicht aufbereiten. Ein Geschenk für Augen und Ohren!“
Roger Willemsen, Publizist, Autor

„Die liebevoll gestalteten graphischen Details bilden mit den kurzweiligen Texten eine faszinierende Einheit, die dem Jazz viel von seiner häufig nachgesagten bierernsten Intellektualität nehmen.“
Süddeutsche Zeitung, München

„Das Buch ist wirklich große Klasse.“
Götz Alsmann, Musiker, Entertainer

„Das ganze Buch swingt. Die Atmosphäre ist da, die Musik ist da – jetzt müssen wir nur noch einen schönen Platz finden, denn mit 35cm Höhe passt das Buch nie ins Regal zu den Jazz-CDs.“
Wiener Kurier, Peter Pisa, Wien, Österreich

„Der 30-jährige Illustrator aus Münster hat in wundervollen Bildern die Jazzgrößen von damals auferstehen lassen.“
WDR WestArt, Köln   Video anschauen

„Tief taucht sein Buch ein ins New York der zwanziger Jahre. Nippoldt beschwört den Geist der coolen Clubs und ihre aufregende Musik in schwarz-weiß-Zeichnungen, denen er am Computer noch ein wenig warmes Braun beimischt.“
Bayerischer Rundfunk TV, München   Video anschauen

„Ausgefallener und attraktiver kann ein Sachbuch wahrscheinlich gar nicht daherkommen.“
Deutschlandradio Kultur, Berlin   Artikel lesen

„Jazz zum Lesen: Dem Grafiker Robert Nippoldt ist es mit einem ungewöhnlichen Bildband gelungen, die Meisterleistungen von Jazz-Größen wie Louis Armstrong oder Duke Ellington in beschwingte Zeichnungen und Anekdoten zu bannen.“
Spiegel Online, Jörg Diehl, Hamburg   Artikel lesen

„Doppelt schön, dank der genialen Illustrationen von Robert Nippoldt. Damit macht das Großformat jedem Coffee-Table Ehre, ist aber nur zum Anschauen viel zu schade, denn es ist bis ins kleinste Detail mit Hingabe recherchiert.“
Brigitte, Hamburg

„Dieses Buch müssen Sie streicheln.“
Freundin, München

„Das Buch ist ein Kunstwerk. Seine Gestaltung, das Papier, die liebevolle und sinnliche Ausgestaltung, die Musikauswahl – ein Rund-um-Erlebnis… Das Papier fühlt sich erhaben an. Ein Werk für Ästheten“
Geowis.de, Dortmund

„Ein sinnliches Guck-, Lese-und Hörvergnügen für Jazzinteressierte, New-York-Fans, Nostalgiker oder einfach Menschen, die sich an schönen und klugen Dingen erfreuen.“
SWR 2, Baden-Baden

„Jazz ist eine – buchstäblich fast haptische – Augenweide, und mehr noch, von ‚Aufschneider‘ bis ‚Zampano‘ hält es, was es verspricht. Das schönste, was einem nach den mittlerweile ins ‚astronomische‘ anwachsenden Neuerscheinungen passieren kann: Ein Titel, der auch nach den oft so abundanten Vorankündigungen über alle Erwartungen hinaus wächst.“
Univadis, David Niepel

„Mit den beiden Büchern ist dem Illustrator ein kleines Kunststück gelungen. Er hat Werke für Liebhaber kreiert, die gleichwohl auch vom breiten Publikum goutiert werden.“
Westfalenspiegel, Prof. Dr. Walter Gödden, Münster

„Ganz sicher eines der schönsten und auch originellsten Bücher, welche je zum Thema vorgelegt wurden.“
Dr. Rainer E. Lotz, Jazzhistoriker

„Liebevoll stellen Robert Nippoldt und Hans-Jürgen Schaal die Götter der ersten Generation des Jazz, etwa Louis Armstrong oder Fats Waller vor und holen uns das New York der ersten Jazzclubs zurück.“
Die Welt, Berlin

„Wenn man so möchte, ist dieser Band ein einziges überdimensionales, luxuriös ausdesigntes Booklet. Schaals Texte vermitteln gerade so viel an Informationen, dass man sich nicht überfahren fühlt und dass den verspielten Illustrationen Nippoldts ihre zentrale Rolle nicht abspenstig gemacht wird…Es gelingt Nippoldt, die einzelnen Charaktere in kleine, präzise Icons zu verwandeln, die in die Texte Einzug halten und förmlich zwischen den Worten zu tanzen scheinen.“
Melodie & Rhythmus, Berlin

„In dem für seine exzellenten und großes Augenmerk auf die grafische Präsentation legenden Verlag TASCHEN wurde dieser Tage ein Buch erstmals in englischer Sprache vorgelegt, das sich zu einem Bilder-, Lese- und Hörerlebnis gestaltet: Jazz. New York in the Roaring Twenties. Dem Buch mit Illustrationen des Grafikers Robert Nippoldt und Texten aus der Feder des Jazzkenners Hans-Jürgen Schaal ist eine glänzend zusammengestellte CD beigelegt, die eine vergangene, große Ära des Jazz wieder aufleuchten lässt.“
MDR Figaro, Jazz Journal, Leipzig

„Den Stil der Epoche nicht imitierend, sondern ihm Ehre erweisend. Die Personen, die Protagonisten nicht beschreibend, sondern ihnen huldigend. Orte nicht aufzählend, sondern sie verklärend. Ein Hymnus, der bis ins letzte Detail derart liebevoll gestaltet ist, dass es eine wahre Freude ist. Trotz aller zu Gebote stehender Contenance: famos!“
Der Standard, Wien, Österreich

„Die fundierten Texte werden durch manch amüsante Anekdote ausgeschmückt…So wird die Welt des frühen Jazz in New York lebendig.“
Jazz ´n´ More, Urdorf, Schweiz

„If you are in the mood for both Boris Vian inspired L’Ecume des jours and Gatsby, this is a perfect find. Jazz is all around!.“
dancingslow.com, Paris, Frankreich

„Jazz im New York der wilden Zwanziger liefert eine unterhaltsame Mischung von Zeichnungen, Fakten und Anekdoten über 24 großartige Musiker der New Yorker Jazzszene der 20er Jahre. Ausgezeichnet als eines der schönsten Bücher Europas macht es durch seine Ästhetik Eindruck auf Jazzfans und Jazz-Neulinge.“
Social & Personal, Dublin, Irland

„Das in Sepiatönen gestaltete Buch enthält Illustrationen der wichtigsten Jazzgrößen der damaligen Zeit.“
Sunday Express, London, Großbritannien

„Durch die ansprechende Gestaltung vermittelt das Buch einen Einblick in die frühen Anfänge des Jazz und seine prägenden Entwicklungen. Empfehlenswert sowohl für den belesenen Jazzfan als auch für den Anfänger.
Post from the coast, Teignmouth Jazz Festival, Großbritannien

„Ich liebe das Buch. Ich war verzückt, als ich es aufschlug. Die Qualität der Zeichnungen ist zweifellos hervorragend.“
BBC Radio, Claudia Winklemann, London, Großbritannien

„Jede einzelne Seite wirkt wie das Portfolio eines Künstlers. Jeder einzelnen Jazzfigur und ihrer musikalischen Entwicklung wird gebührend Raum gegeben. Auch die frühe Szene der Aufnahme-Sessions in Verbindung mit dem sozialen Kontext wird sorgfältig dargestellt. Ein pures Vergnügen!“
Jazzwise, London, Großbritannien

„Ein kreativer Hochgenuss, genau richtig für den Jazzanfänger mit Freude an gutem Design. Ein Festmahl für Augen und Ohren“
Londonjazznews, London, Großbritannien

“Jazz im New York der wilden Zwanziger ist ein Loblied auf die Epoche des Louis Armstrong, der verrauchten Jazzkneipen und der Tanzlokale in Harlem. Zusammen mit dem Autor Hans-Jürgen Schaal erweckt Robert Nippoldt die Vergangenheit zum Leben.”
The Independent, London, Großbritannien

„Jazz im New York der wilden Zwanziger ist eine einzigartige Reise durch die Musik. Auf lebendige Weise erfasst der Illustrator Robert Nippoldt die verschiedenen Persönlichkeiten und musikalischen Entwicklungen der 24 Protagonisten in diesem Werk.“
MR PORTER, London, Großbritannien

“Dieses Buch ist ein Muss für jeden Jazz-Enthusiasten. Mittels unterhaltsamer Anekdoten und lebhaften Bildern werden 24 Schlüsselfiguren der New Yorker Jazzszene der 1920er Jahre liebevoll vorgestellt.”
Gear Patrol.com, New York, USA

“TASCHEN hat einmal mehr ein wundervoll illustriertes Buch veröffentlicht. Alle namenhaften Bigbands und Musiker der damaligen Zeit werden in diesem bezaubernden Coffee Table Book detailreich dargestellt.”
Harlambespoke.blogspot.com, New York, USA

«El libro, que ha ganado un prestigioso premio de ilustración por su edición alemana, es un repaso a todas las leyendas del jazz del siglo pasado con sociogramas, sonogramas y todo tipo de iconos didácticos.»
Hoyesarte.com, Madrid, Spanien

«Graphic designer tedesco con studio nella vecchia stazione di Muenster, praticamente il "village" di Berlino, Nippoldt rende omaggio con le sue illustrazioni al jazz degli Anni 20 e alla sua atmosfera effervescente, quando folle di appassionati riempivano le sale da ballo di Harlem e Louis Armstrong e Duke Ellington infiammavano il pubblico del Cotton Club. I testi di Schaal e un Cd raccontano i retroscena e gli aneddoti di quei tempi attraverso i ritratti, anche musicali, di 24 tra i più importanti esponenti della scena jazzistica newyorkese dell’epoca.»
Panorama Icon, Mailand, Italien

“爵士﹕咆哮的二十年代紐約》是一種視覺、肌理、敘事以及聽覺的融匯,以144頁精美的圖頁營造那種塑造城市、改變世界的音樂氛圍。其組成部分——手繪插圖及頭像、輕鬆逸事及歷史片段、奇妙的修復版錄音,均呈現以極高質量的印刷媒介。.”
Numero, Shanghai, China


„Der Jazz in Deutschland“

„So möchte ich abschließend nur noch darauf hinweisen, dass die Edition Der Jazz in Deutschland auch grafisch gelungen ist, dank der tollen Arbeiten des Illustrators
Robert Nippoldt, der bereits mit dem Buch Jazz im New York der wilden Zwanziger
(Gerstenberg Verlag) bewiesen hat, wie gut er diese Musik versteht.“
Süddeutsche Zeitung Magazin, Johannes Wächter, München

„Die Edition Der Jazz in Deutschland ist mehr als ein herausragendes Standardwerk der deutschen Jazzgeschichte. Lebendig präsentiert sie Jazzkultur in all seiner Vielfalt, und bereitet ein langanhaltendes Vergnügen, da sie und zum Lesen, Hören und Stöbern einlädt. Hervorragend!“
ARTE, Matthias Schneider, Strasbourg

„Album der Woche“ – „Wenn man sich die neue Veröffentlichung aus dem Hause Bear Family Records zur Hand nimmt, mag man nicht so recht an das Ende der CD glauben. Der Jazz in Deutschland heißt die neue opulente Serie, sie umfasst insgesamt 12 CDs und dokumentiert den Jazz, seine Vorläufer vor über 100 Jahren und seine Verbreitung in Deutschland. Denn das, was mp3 und Co. nicht leisten können, demonstriert diese CD-Sammlung eindrucksvoll: ein durchdachtes, gut recherchiertes Gesamtkonzept und viel Mehrwert durch informative und anspruchsvoll gestaltete Booklets.“
WDR5, Jörg Heyd, Köln

„Das Resultat ist eindrucksvoll. Die historischen Aufnahmen ertönen in Hi-Fi-Qualität ... Illustrationen von Robert Nippoldt, Musikerfotos und Abbildungen der Plattenhüllen machen die vier Begleithefte der Boxen zu liebevoll gestalteten Bilderbüchern.“
Spiegel online, Hans Hielscher, Hamburg